Ich bin doch nur ein Beispiel…

Nachdem ich seit vielen Jahren meine Knie wieder in Schuss zu bekommen versuche, war ich ein leichtes Opfer. Oder anders formuliert: Ich habe verkrampft nach Lösungen gesucht und war für alle Therapiemöglichkeiten offen. Und ich habe tatsächlich sehr, sehr viel versucht. Mal half es, mal war es wirkungslos. Wie in einem der ersten Blogs schon beschrieben, war ich bislang eher ein Arzt-Allergiker. Ich habe den Weg zum Doc tatsächlich immer erst dann gewählt, wenn wirklich gar nichts mehr ging.

Über Monate probiert – und für gut befunden

Bis dahin aber habe ich versucht, mir über Schlaulesen selbst zu helfen. Und dabei bin ich auf viele Produkte gestoßen, die als Nahrungsergänzung hilfreich sein sollen.  Da keine Nahrungsergänzung kostenlos ist sondern zumeist recht kostenintensiv, war ich in diesem Fall wählerisch. Und ich habe mich umgehört. Sehr viel. Freunde von mir schwörten dabei auf „Collagile human“, ein Pulver zur Unterstützung des Wiederaufbaus nach Knorpelschäden. Neben diesem kamen von Orthomol, Orthobiotix und vielen anderen Produkte in die nähere Auswahl. Auch Arthrosamin – und für Letzteres entschied mich schließlich. Ich wollte ausprobieren, wie es wirkt – und nach einigen Monaten kann ich sagen: es fühlte sich gut an. Nein: Es fühlt sich noch immer gut an.

Was ich aber an dieser Stelle ein für alle Male in aller Deutlichkeit sagen will: Medizinisch belegt ist nichts, was Knorpelaufbau betrifft! Selbst die Operationen zum Knorpelaufbau werden in ihrer Funktionalität noch immer von den größten Fachkräften dieses Planeten kontrovers diskutiert. „Wer ein Mittel zur Rekonstruktion von Knorpel erfindet, wird einer der reichsten Menschen dieses Planeten werden“, hatte mir der Orthopäde meines Vertrauens immer wieder gesagt, als ich mit ihm darüber sprach. Mit anderen Worten: Es ist nichts bewiesen, alles nur Meinung.

Aber kennt Ihr das? Ihr seid komplett überzeugt von etwas, weil Ihr es seit Jahren nutzt, esst, trinkt etc.? Es hat sich für Euch in der Praxis als valide erwiesen. Dann macht ihr es doch so weiter, selbst wenn Euch schlaue Leute klarmachen, dass die Methode keine sichere Hilfe ist – oder? Denn da es für/bei Euch funktioniert, hat es zumindest für Euch die erhoffte Wirkung. Plazebo-Wirkung hin oder her. Das Bauchgefühl entscheidet. Ergo: Ihr macht weiter! Und genau das habe ich gemacht – mit den Arthrosamin-Kapseln.

Keiner erhebt Anspruch auf ultimative Wahrheit

Als ich dann die Hintergründe zu diesem Produkt erfahren habe, stieg mein Grad der Überzeugung. Ich habe die Produktionskette und die Menschen hinter diesem Produkt kennengelernt. Und ohne jeden Anspruch darauf, ultimativ zu sein, weiß ich, dass hier wissenschaftlich daran gearbeitet wird, Menschen wie mir zu helfen. Aber das nur für alle diejenigen, die wissen wollten, warum ich diesen Blog in Kooperation mit Arthrosmain schreibe.

Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass ich in allen bisherigen Blogs die Kapseln, die ich täglich nehme, NIE erwähnt habe. Weil sie weder für mich noch für meinen Kooperationspartner der Mittelpunkt dieses Blogs sein sollen. Hier soll es um einen Live-Bericht gehen, wie ich mich aus der nahezu vollständigen Unbeweglichkeit wieder zurückkämpfe in den Modus Sportler. Dabei nehme ich die Kapseln von Arthrosamin eh – und werde es auch so beibehalten. Das aber ist lediglich eine Beschreibung meines Weges – und keinesfalls eine Handlungsanweisung an irgendwen von Euch!

Denn hier wird eh der orthopädische Teil der Genesung – sofern ich sie denn schaffe – der Kern bleiben. Das ist die Lehre meiner körperlich schwierigsten Phase, wo ich genau das gebraucht hatte: Jemanden, der das gleiche oder zumindest ein sehr ähnliches Schicksal wie ich erfahren hat und es geschafft hat, zurückzukommen. Ich habe nämlich immer mehr Wert auf Praxis als auf Theorie gelegt. Mir waren die greifbaren Dinge immer lieber als noch so schlaue Ansätze.

Ab jetzt heißt es: Reha-Training

Und dieser sehr irdische Weg wird mich morgen das erste Mal zur Reha führen. Zumindest zum Reha-Zentrum, um dort Termine zu vereinbaren. Aber dazu in den nächsten Tagen mehr. Bis dahin wünsche ich Euch – völlig egal ob mit oder ohne Nahrungsergänzug – alles Gute! Habt eine schöne Woche und vor alle: Bleibt gesund!

Scholle

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